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BEE: Pressestatement zum Energiedialog in Bayern

05.02.15  08:45 | Artikel: 962363 | News-Artikel (e)

BEE: Pressestatement zum Energiedialog in Bayern
BEE Geschäftsführer Dr. Hermann Falk,
Bild: BEE
«Der bayerische Energiedialog ist ohne ein konkretes Ergebnis zu Ende gegangen und lässt den Streit um neue Stromtrassen völlig offen. Politisch verschuldete Netzengpässe könnten Bürger und Unternehmen mittelfristig teuer zu stehen kommen.»

"Der bayerische Energiedialog ist ohne ein konkretes Ergebnis zu Ende gegangen und lässt den Streit um neue Stromtrassen völlig offen. Politisch verschuldete Netzengpässe könnten Bürger und Unternehmen mittelfristig teuer zu stehen kommen.

Es ist nicht zu erwarten, dass die EU politisch verschuldete Netzengpässe in einem einheitlichen Marktgebiet dulden wird. Als Folge würde das einheitliche Marktgebiet in zwei Marktzonen getrennt werden, siehe das Beispiel Schweden.

Wenn Physik und Ökonomie auseinanderlaufen, wird sich die Ökonomie der Physik anpassen müssen, unabhängig von politischen Willensbekundungen"
, so Hermann Falk, Geschäftsführer des BEE.

Als Dachverband der Erneuerbare-Energien-Branche in Deutschland bündelt der BEE die Interessen von 29 Verbänden und Organisationen mit 30 000 Einzelmitgliedern, darunter mehr als 5 000 Unternehmen. Wir vertreten auf diese Weise 371 400 Arbeitsplätze und mehr als 3 Millionen Kraftwerksbetreiber. Unser Ziel: 100 Prozent Erneuerbare Energie in den Bereichen Strom, Wärme und Verkehr.




(Quelle: Bundesverband Erneuerbare Energie e.V. (BEE))


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Themenbereiche:

erneuerbare Energien | Veranstaltung

Schlagworte:

Energiedialog (5) | Bayern (41) | Ergebnis (8) | Netzengpässe (2)




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