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Abgepfiffen: Roland Tichy über «Solarschweinereien» auf Twitter

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Abgepfiffen: Roland Tichy über «Solarschweinereien» auf Twitter

06.02.15  10:12 | Artikel: 962369 | News-Artikel (Red)

Abgepfiffen: Roland Tichy über «Solarschweinereien» auf Twitter
Roland Tichy
Profilbild aus den 70ern
Bild: Roland Tichy
Roland Tichy (60) ist ein deutscher Journalist und war von 2007 bis September 2014 Chefredakteur des Magazins Wirtschaftswoche.

Schon seit Jahren zeigt er immer wieder, dass Knigge bei ihm keine Chancen hat.

Er ist der Mann fürs Grobe und teilt auch ganz gerne verbal aus; ab und zu sind seine Aussagen ein wenig direkt - auch auf Twitter.

Bereits im März 2013 berichteten wir über die mangelnden Umgangsformen, die Tichy gegenüber seinen Gesprächspartnern an den Tag legt. Im Februar 2014 zeigte sich, dass der damalige Chefredakteur zwar Polemik beherrscht, dafür aber eine schwerwiegende Rechenschwäche besitzt.

Gestern Abend auf Twitter reagierte er dann auf einen einfachen und informativen Tweet von Orange Solar recht rüde:

irre, wie Ihr die Leute abzockt - und es noch toll findet eure Solarschweinereien


Twitter-OrangeSolar-Tichy
(Vollständiger Dialog erreichbar über Twitter | Screenshots gesichert.)

Glatte Eins für den einen klaren deutschen Wortschatz.

Ob diese Art der direkten Ansprache in den letzten Jahren für seine bewegte Vita verantwortlich ist, entzieht sich natürlich unserer Kenntnis.

Karriere: Vom Chefredakteur zum Blogger

Sieben Jahre war Tichy Chefredakteur der Wirtschaftswoche. Am 8. Mai 2014 wurde überraschend der Wechsel des Chefpostens bekanntgegeben, wie MEEDIA berichtete. Tichy sollte nach Angaben der Nachrichtenplattform in die Geschäftsführung der frisch gegründeten DvH Ventures wechseln. Direkte Gründe für den Wechsel wurden nicht genannt.

Am 16. Januar 2015 - also nur knapp neun Monate später - schreibt HORIZONT über einen erneuten Wechsel:

Der Publizist Roland Tichy und die Holdinggesellschaft DvH Medien gehen getrennte Wege. Nach seiner Ablösung als Chefredakteur der "Wirtschaftswoche" im Oktober war Tichy als verlegerischer Geschäftsführer zur DvH Ventures gewechselt - dieses Amt hat er nun zum 15. Januar niedergelegt. Fortan wird der 59-Jährige auch nicht mehr publizistisch nicht mehr für die Medien der DvHM-Gruppe tätig sein.

Die beiden Parteien hätten sich "einvernehmlich auf eine Beendigung der Zusammenarbeit" verständigt, heißt es in von der Holdinggesellschaft DvH Medien. Als Grund wird die eigene publizistische Tätigkeit Tichys genannt, die sich laut einer Mitteilung "erfolgreich und umfassend" entwickelt habe.
Quelle: HORIZONT


Die Art der Formulierung, man hätte sich einvernehmlich getrennt, wird ja erfahrungsgemäß immer dann verwendet, wenn man jemanden gefeuert hat, jedoch einen größeren Skandal vermeiden will.

Offensichtlich will sich Tichy um seine eigene Publikation - Tichys Einblick - kümmern. Da jedoch auf der Multi-Autoren-Seite keinerlei Werbung zu finden ist, fragt man sich, wie sich die Plattform denn finanziert. Hat der Mann etwas Freunde?





Autor: Björn-Lars Kuhn

Journalist bdfjBjörn-Lars Kuhn ist einer der Inhaber der Proteus Solutions GbR, Buchautor, Datenschutzbeauftragter (IHK), Fachjournalist (bdfj) in den Bereichen Datenschutz, Netzpolitik und Erneuerbare Energien und Redakteur dieser Nachrichtenseite.



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Themenbereiche:

Kommentar | Energiepolitik | Unternehmen

Schlagworte:

Roland Tichy (2) | Chefredakteur | Vita | Karriere | Knigge | Umgangsformen | Polemik (5)




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