Home UnternehmenProdukte
& Lösungen
Kompetenzen
& Services
erneuerbare
Energien
News
& Aktuelles
Impressum
& Kontakt
 
  

Allgemeine Zeitung Mainz: Unrealistisches Ziel - Kommentar zur Elektromobilität

Nachrichten
Aktuelles
Presse
Vorträge, Seminare
& Workshops
Bildschirmauflösungen, Browser, Statistik & Co.
Datenschutz
Suche










Allgemeine Zeitung Mainz: Unrealistisches Ziel - Kommentar zur Elektromobilität

06.03.15  09:42 | Artikel: 962452 | News-Artikel (e)

Allgemeine Zeitung Mainz: Unrealistisches Ziel - Kommentar zur Elektromobilität Das klingt doch nach einem Super-Deal, der die Elektromobilität in Deutschland voranbringen wird:

Der Autokäufer zahlt, um mal das Beispiel des VW-Kleinwagens «Up» zu nehmen, 27.000 Euro und damit im Vergleich zum Benziner den dreifachen Preis, damit sein neues Gefährt umweltfreundlich von einem Elektromotor angetrieben wird ...

... und zur Belohnung darf er dann nach den Vorstellungen der Bundestagsabgeordneten in Innenstädten seinen Wagen auf speziellen Parkplätzen abstellen und die Busspur benutzen.

Oder auch nicht, denn ob sich der Stromer tatsächlich den Platz mit dem öffentlichen Nahverkehr teilt, entscheiden die Kommunen - und die sind gar nicht begeistert von der Idee aus Berlin.

Doch Sarkasmus beiseite: Mit Anreizchen wie den am Donnerstag beschlossenen wird man wohl kaum einen zusätzlichen Interessenten für die Elektromobilität begeistern - und somit erscheint das Ziel von einer Million E-Mobilen auf deutschen Straßen in fünf Jahren noch unrealistischer zu sein als ohnehin schon.

Energieblogger: Energiewende nicht verschlafenWer sich heute einen Stromer zulegt, macht dies angesichts des hohen Einstandspreises eher aus Überzeugung als aus wirtschaftlichem Kalkül. Der Bundestag hat es am Donnerstag versäumt, jene Autokäufer abzuholen, die zwar grundsätzlich Interesse an einem E-Mobil haben, aber von den hohen Kosten abgeschreckt werden.

Ein Zuschuss von 5000 Euro, wie ihn der Grünen-Abgeordnete Stephan Kühn vorgeschlagen hatte, beseitigt zwar nicht den Preisunterschied zwischen Benziner und Stromer. Aber allein das Gefühl, für eine Entscheidung finanziell belohnt zu werden, kann enormes Kaufinteresse auslösen.

Die Abwrackprämie hat es gezeigt.




(Quelle: Allgemeine Zeitung Mainz)


0 Kommentar(e) zum Artikel.
Kommentar schreiben


Themenbereiche:

Elektromobilität | Energiepolitik

Schlagworte:

Elektromobilität (30) | Elektromotor (2) | Nahverkehr (2) | Einstandspreises (2) | Abwrackprämie (2)




Seite per Mail versenden

Kurz-Link zu dieser Seite: http://psrd.de/@962452







© by Proteus Solutions GbR 2018


Alle hier veröffentlichten Texte, Dokumente und Bilder sind urheberrechtlich geschützt.
Bitte beachten Sie dazu auch die weiteren Informationen unter dem Menüpunkt Mediadaten.
Informationen zum Datenschutz finden Sie in unserem Impressum.



Proteus Solutions GbR , Allmandsteige 11, 78564 Reichenbach
Tel: (0 74 29) 876 91 - 70 oder 0800-50506055, Fax (0 74 29) 876 91 - 77
Spam@proteus-solutions.de

80.147.220.63 - (04.05.2016 14:30:00)


 

verwandte Themen
27.4.17 | Artikel: 980009
Franz Alt: Trump hat recht: Die Feigheit der deutschen Politik

Wer gehofft hatte, dass wenigstens der VW-Dieselskandal ein Weckruf sein und die große Koalition zum Umdenken und Umhandeln bringen könnte, sieht sich jetzt enttäuscht.

18.7.17 | Artikel: 980019
Fell: Wirtschaft und Union diffamieren Erneuerbare Energien als Energiepreistreiber

Wirtschaft und Union diffamieren Erneuerbare Energien als Energiepreistreiber, aber die Industrieenergiepreise sinken doch seit Jahren! Seit Jahren brandmarken Union, FDP, SPD die Erneuerbaren Energien als Preistreiber im Energiesektor.

Werbung auf unserer Seite: 
Rufen Sie uns an: 0800 50 50 60 55
29.4.17 | Artikel: 980010
Baden-Württemberg: Entwicklung der erneuerbaren Energien

Das Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg hat im Auftrag des Umweltministeriums einen Bericht zur Entwicklung der erneuerbaren Energien für das Jahr 2016 erarbeitet.

24.3.17 | Artikel: 980008
Klimaneutral Drucken - immer mehr Unternehmen zeigen Engagement

Im Pariser Klimaabkommen hat sich die EU verpflichtet, seinen Ausstoß an Kohlendioxid bis 2030 um 40 Prozent gegenüber 1990 zu senken. Dieses Ziel kann nur erreicht werden, wenn alle Einsparmöglichkeiten genutzt werden.

Diagramme & Infografiken
aus dem Bereich erneuerbare Energien
12.6.17 | Artikel: 980014
Anteil an erneuerbaren Energien steigt weiter - Erneuerbare weltweit günstigste Energiequelle

Das Erneuerbare-Energien-Netzwerk «Renewable Energy Policy Network for the 21st Century» (REN21) hat die 12. Ausgabe des «Global Status Report 2017» veröffentlicht.

12.6.17 | Artikel: 980014
Anteil an erneuerbaren Energien steigt weiter - Erneuerbare weltweit günstigste Energiequelle

Das Erneuerbare-Energien-Netzwerk «Renewable Energy Policy Network for the 21st Century» (REN21) hat die 12. Ausgabe des «Global Status Report 2017» veröffentlicht.

Besser im Netz gefunden werden.
Optimieren Sie jetzt Ihre Website!
24.3.17 | Artikel: 980008
Klimaneutral Drucken - immer mehr Unternehmen zeigen Engagement

Im Pariser Klimaabkommen hat sich die EU verpflichtet, seinen Ausstoß an Kohlendioxid bis 2030 um 40 Prozent gegenüber 1990 zu senken. Dieses Ziel kann nur erreicht werden, wenn alle Einsparmöglichkeiten genutzt werden.