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Energiesparmuffel: Hälfte der Deutschen entsorgt Batterien zu früh

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Energiesparmuffel: Hälfte der Deutschen entsorgt Batterien zu früh

13.03.15  08:45 | Artikel: 962473 | News-Artikel (e)

Energiesparmuffel: Hälfte der Deutschen entsorgt Batterien zu frühEnergiesparmuffel: Hälfte der Deutschen entsorgt Batterien zu früh

Umfrage von Duracell zeigt: trotz hohen Umweltbewusstseins lassen viele deutsche Verbraucher Restenergie in Batterien ungenutzt

Die Hälfte der Deutschen wirft Batterien, die in einem technischen Gerät nicht mehr richtig funktionieren, sofort weg, ohne noch die vorhandene Restenergie zu überprüfen. Dies ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage des Batterie-Herstellers Duracell unter 1000 Verbrauchern in Deutschland.

Fast 80 Prozent der Deutschen kaufen zwischen zwei und zehn Batterien pro Jahr. Am häufigsten werden diese für Fernbedienungen (37 Prozent), Haushaltsgeräte (18 Prozent) und Uhren (16 Prozent) genutzt, aber auch für Spielzeug und technische Gadgets (24 Prozent). Gerade bei solchen Geräten, die einen hohen Energieverbrauch haben, können Batterien ab einem gewissen Level nicht mehr die nötige Leistung erbringen – auch wenn verbrauchsschwache Geräte noch damit betrieben werden könnten. Lediglich die Hälfte der Deutschen nutzt diese Option jedoch und probiert schwache Batterien noch einmal in anderen Geräten aus. Die anderen 50 Prozent der befragten Verbraucher werfen die Batterien einfach sofort weg.

Energiesparen: 15 Prozent der Deutschen zu aufwändig

Zwar sind sich 37 Prozent der Deutschen über die Möglichkeit, schwache Batterien noch einmal zweit zu verwerten, gar nicht bewusst. Doch es ist nicht nur Unkenntnis, die zu unnötiger Energieverschwendung führt: rund 15 Prozent der Befragten gaben zu, diese Methode des Energiesparens sehr wohl zu kennen. Sie wollen sich jedoch den Aufwand sparen, die Batterie in ein anderes Gerät einzusetzen und werfen sie daher lieber gleich weg.

Kaum Unterschiede bei Alter und Geschlecht

Der Wille, mehr auf die Umwelt zu achten und Energie zu sparen, ist bei den Deutschen dennoch in breiter Masse vorhanden: 87 Prozent der Befragten stufen sich selbst als umweltbewusst ein, vor allem im steigenden Alter. Am stärksten identifiziert sich mit dem Begriff die Gruppe der über 60-jährigen, am wenigsten die der 26 bis 30-jährigen.

In Bezug auf Verschwendung von Restenergie in Batterien lässt sich zwischen den Geschlechtern kein großer Unterschied feststellen. Allerdings neigen Männer eher dazu, Batterien sofort wegzuwerfen als Frauen (53 zu 47 Prozent).

Auch die unterschiedlichen Altersgruppen haben in Bezug auf die richtige Verwendung von Energie fast die gleiche Einstellung. Am ehesten neigt die Gruppe der 26 bis 30-jährigen dazu, Batterien sofort zu entsorgen anstatt weiter zu verwenden (57% zu 43%). Auf der anderen Seite werfen die Deutschen zwischen 50 und 59 am seltensten Batterien gleich weg (47% zu 53%).

Richtige Batterieentsorgung

Im Bereich der Entsorgung von Batterien sind die Deutschen bereits auf dem richtigen Weg – allerdings noch nicht ganz da. Zwar geben 85 Prozent an, die Batterien in den dafür vorgesehenen Behältern zu entsorgen, 7 Prozent werfen sie noch immer einfach in den Hausmüll und 6 Prozent entsorgen sie abwechselnd im Sonder- und Hausmüll. Da jedoch viele Batterien noch schädliche Materialien wie Blei enthalten, sollte diese auf jeden Fall richtig recycelt werden.




(Quelle: Hotwire PR)


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Umfrage | Unternehmen | Energieeffizienz

Schlagworte:

Batterien (10) | Umweltbewusstsein (2) | Duracell | Batterieentsorgung




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