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Neuer Gammelfleisch-Skandal bei Netto-Markendiscount?

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Neuer Gammelfleisch-Skandal bei Netto-Markendiscount?

08.04.15  14:00 | Artikel: 962567 | News-Artikel (Red)

Neuer Gammelfleisch-Skandal bei Netto-Markendiscount?
So sieht ein frisches Produkt aus. Qualität, die man
als Verbraucher erwarten kann.
Kurz vor den Osterfeiertagen wurde bei vielen Lebensmittelhändlern die Grillsaison eröffnet, wie man aus dem reichhaltigen Angebot in den Kühltheken schließen kann.

Doch nicht immer ist das, was in der Kühlung liegt so richtig verträglich für den Kunden.



Bitte beachten Sie auch den
Nachfolgeartikel vom 10.4.15!


Zum gestrigen Weltgesundheitstag und dem damit verbundenen Thema Lebensmittelsicherheit meldete die Verbraucherzentrale Bayern:
Mehr als 100.000 Menschen erkranken pro Jahr deutschlandweit durch Erreger in Lebensmitteln.
Quelle: VZ BY

Aktuell ist eine Charge Hackfleisch betroffen, die in einer Netto-Filiale in Spaichingen an Endkunden verkauft wurde.

Gammelfleisch-Skandale verfolgen die Kunden schon seit Jahren. Doch die Behörden scheinen weiterhin die eher die Hersteller, als die Kunden zu schützen. Im aktuellen Fall hätte der Verzehr der Hackfleisch BBQ Burger vermutlich eine Lebensmittelvergiftung mit sich gebracht.

Betroffen sind die BBQ Burger der Losnummer 019 432 08 der Salomon Meat GmbH aus dem bairischen Großostheim-Ringheim.



Kunden kauften am 2. April die angebotenen BBQ Burger in einer Filiale des Netto Markendiscounters in Spaichingen. Das Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD) bestätigte eine Haltbarkeit bis zum 9. April. Eine Woche ist durchaus üblich.

Beim Öffnen einer Packung am 4. April stellten die Kunden bereits einen eher untypischen Geruch, nebst dunkler Verfärbung fest. Am 7. April war dann die Grenze deutlich überschritten und beim Öffnen schlug den Kunden ein eher Ekel erregender Geruch von verdorbenem Fleisch entgegen.

Die ersten Schritte wurden bereits eingeleitet, um die Sache aufzuklären. Ob das derzeit nur ein Einzelfall ist oder ob das wieder größere Dimensionen annimmt, bleibt abzuwarten.

Interessant war übrigens auch die Reaktion der Filialleitung: nämlich eigentlich gar keine. Respekt vor so viel geschultem Sachverstand.




Autor: Björn-Lars Kuhn

Journalist bdfjBjörn-Lars Kuhn ist einer der Inhaber der Proteus Solutions GbR, Buchautor, Datenschutzbeauftragter (IHK), Fachjournalist (bdfj) in den Bereichen Datenschutz, Netzpolitik und Erneuerbare Energien und Redakteur dieser Nachrichtenseite.



3 Kommentar(e) zum Artikel.
Kommentar schreiben

Holzkopf Donnerstag, 9. April 2015 um 20:27

Das schreit ja zum Himmel!
Woher ist bekannt, dass das Produkt am 02.April von mehreren Kunden gekauft wurde, die dann am 04 April allesamt einen verfrühten Verderb feststellten? Wer sind Sie, um das zu wissen? Was ist mit dem Produkt in der Zwischenzeit passiert? Das Produkt war zum Zeitpunkt des Erwerbs sicher in Ordnung.
Die Darstellung ist äußerst populistisch und bringt null.
Bleibt die Überlegung, wie es ist, ihren Betrieb in der selben Art und Weise mit haltlosen Negativzeilen ins Netz zu bringen.
Sie sind nichts anderes als ein dummer Schmierfink!


Sehr geehrter Holzkopf,

vielen Dank, dass Sie die Kommentarfunktion nutzen.
Gerne dürfen Sie auch über unseren Betrieb schreiben. Allerdings sei darauf hingewiesen, dass diese Behauptungen auch wahr sein sollten. Die obigen Aussagen sind z.B. belegbar.

Abgesehen davon sind Beleidigungen eher abträglich. So was kann sehr schnell eine Anzeige nach sich ziehen. Fühlen Sie sich nicht so anonym in Netz!

Rainer Montag, 20. April 2015 um 14:02

Nun ja, mit welcher Art "Industrie" man es damit zu tun hat, zeigt folgender Artikel:

http://neue-rheinpresse.de/...

Zitat:

Die Fleischfabrikanten haben es satt: Ständig Skandale, sinkende Umsatzzahlen und zuschlechterletzt treiben „Veganer“ und „Vegetarier“ die Menschen noch dazu, ganz auf Fleisch zu verzichten und so Arbeitsplätze und Managergehälter aufs Spiel zu setzen. Der Verband wehrt sich: „Gammelfleisch“ wurde diese Woche als Markenname geschützt.


Und das ist kein Spaß und auch kein Aprilscherz: register.dpma.de/...

Ich glaube, so etwas kann nur Verbrechern oder kranken Hirnen entspringen.

Thunfisch-Wrap Montag, 15. Juni 2015 um 18:25

Eine lustige und wahre Geschichte:

Am 12.06.2015 kaufte ich im Alfelder Netto-Discount um 15:18 laut Kassenbon 2 Wraps mit Thunfisch, 2 Milchreis und 1 Mozzarella Pizza. Aus Erfahrung hätte ich nur die Pizza gekauft, aber Wrap und Milchreis waren stark verbilligt. An der Verpackung der Wraps Ich wusste, dass der Wrap nicht frisch sein kann, aber ich war mir sicher, dass mein Immunsystem mit dem Bakterientoxinen damit klar kommt. Ich hatte schon vorher allerlei getestet und nie einen Schaden abbekommen. Hinzufügen muss ich jedoch, dass ich bis dahin immer alles schön abgekocht und durchgebraten habe. Nachdem ich nun alles verzehrt habe, bekam ich etwa 18 Uhr leichte Kopfschmerzen, Schwindel, Müdigkeit und war benommen. Nachts konnte ich nicht ruhig durchschlafen, die Gifte brachten mein ZNS durcheinander und somit meine Psyche. Ich schlief nur 3 Stunden, 4 Uhr wachte ich auf. Ich ging aufs Klo und erbrach; es war nur Galle. Ein Zeichen für eine bakterielle Infektion. Na toll, jetzt 2 Tage nur schlafen, zum Glück war Wochende. Einen Tee darauf würde ich nie wieder trinken, lieber hinlegen und dem Immunsystem die Daumen drücken. Bei Lidl am Samstag Morgen gab es ein Messed up.

Hätte ich die Wraps irgendwie mindestens eine halbe Stunde über 100 °C gehalten, hätte ich nicht sowas erlebt.

Ansich kann man alles essen, vielleicht sogar Essen mit Botolinium Toxin, wenn man es schön lange abkocht und dann auf Raumtemperatur oder zumindest Körpertemperatur abkühlt.

Guten Appetit.


Themenbereiche:

Lebensmittel | Skandal | Gesellschaft

Schlagworte:

Netto-Markendiscount (2) | Mindesthaltbarkeitsdatum (2) | Gammelfleisch | Skandal (2)




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