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BITKOM- Richtungsstreit landet vor Gericht

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BITKOM- Richtungsstreit landet vor Gericht

21.07.15  10:01 | Artikel: 962853 | News-Artikel (e)

BITKOM- Richtungsstreit landet vor GerichtLiske Informationsmanagementsysteme hat heute beim Amtsgericht Charlottenburg Klage gegen den BITKOM eingereicht. Das Unternehmen reagierte damit auf den Ausschluss aus dem Verband.

Er kann es nicht einsehen, so Inhaber Bernd Liske, das seine Bemühungen um die Sicherheit Deutschlands in dieser Weise sanktioniert werden. Jeder Bürger dieses Landes und jedes Unternehmen sollten an der Sicherheit Deutschlands interessiert sein und sich selbst dafür engagieren.

Dabei ist die NSA-Affäre aus dem Blickwinkel von Liske ein Geschenk der Amerikaner an die Deutschen. In nicht vergleichbarer Weise vermittelt sie die Gefahren, denen Deutschland ausgesetzt ist und ermöglicht damit ein alle gesellschaftlichen Schichten und Verantwortungen einigendes Handeln für die Souveränität Deutschlands. Sie sei ein Überreiz der Amerikaner gegen die deutsche Trägheit. Liske geht davon aus, dass weitere Veröffentlichungen zur NSA-Affäre insbesondere auch die Schädigung der Wirtschaft zum Inhalt haben werden.

Mit seinem gedanklichen Konstrukt eines Redesign der Netze bietet Liske für diese Auseinandersetzung einen intellektuellen Ausgangspunkt. Wir müssen uns auseinandersetzen, wenn wir es lernen wollen, uns auseinanderzusetzen, so Liske. Die vor uns liegenden Herausforderungen würden das erfordern.

Die Klage ist inzwischen ebenfalls im Archiv auf www.liske.de veröffentlicht. Liske verfolgt damit nicht nur die Absicht, sein Denken und Handeln gegenüber einer kritischen Öffentlichkeit zu öffnen und durch substanzielle Kritik weiterzuentwickeln, da er im BITKOM bisher keinerlei Bereitschaft zur offenen Auseinandersetzung damit feststellen konnte.

Ihm geht es hinsichtlich der vollständig von ihm selbst erstellten Klage auch darum, den im Rahmen seiner Möglichkeiten aus den Maßstäben des gesunden Menschenverstandes entstandenen Schriftsatz im Vorfeld des Verfahrens durch Einbeziehung interessierter rechtlicher Kompetenz weiter auszuhärten. Er betrachtet sich weiter als Mitglied des BITKOM und sieht so die beste Möglichkeit, für den BITKOM und Deutschland von Nutzen zu sein.




(Quelle: Liske Informationsmanagementsysteme)


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Gesellschaft | Datenschutz

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BITKOM (49) | Amtsgericht (7) | NSA-Affäre (5) | Auseinandersetzung | Ansichten




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