Home UnternehmenProdukte
& Lösungen
Kompetenzen
& Services
erneuerbare
Energien
News
& Aktuelles
Impressum
& Kontakt
 
  

Mehr Falschgeld - die wichtigsten Tipps zur Erkennung gefälschter Banknoten

Nachrichten
Aktuelles
Presse
Vorträge, Seminare
& Workshops
Bildschirmauflösungen, Browser, Statistik & Co.
Datenschutz
Suche










Mehr Falschgeld - die wichtigsten Tipps zur Erkennung gefälschter Banknoten

22.07.15  08:45 | Artikel: 962854 | News-Artikel (e)

Mehr Falschgeld - die wichtigsten Tipps zur Erkennung gefälschter BanknotenSchauen Sie genau hin, wenn Sie an der Supermarktkasse, im Restaurant oder an der Tankstelle einen 20- oder 50-Euro-Schein zurückbekommen. Laut Bundesbank ist die Zahl der gefälschten Banknoten im Vergleich zum Vorjahreszeitraum gestiegen.

Im 1. Halbjahr 2015 wurden 454 000 Fälschungen aus dem Verkehr gezogen, im gleichen Zeitraum 2014 waren es noch 313 000. Bei 86 Prozent der Fälschungen handelt es sich um 20-€- und 50-€-Banknoten. Trotz allem gilt der Euro als äußerst fälschungssichere Währung.

Nicht zuletzt sind die neuen Banknoten aus der Europa-Serie (der neue Zwanziger mit Sichtfenster kommt im Herbst) wegen ihrer Lackierung und ihrer vermehrten Sicherheitsmerkmale besonders schwer nachzumachen.

Aber wie erkenne ich eigentlich Falschgeld? Und was ist zu beachten, wenn ich Falschgeld in die Finger bekomme?

Am besten, man wendet das Prinzip "Sehen, Fühlen, Kippen" an. Bekommt man einen Euro-Schein als Wechselgeld, sollte man ihn sich genau ansehen. Fälscher konzentrieren sich meist auf ein oder zwei Sicherheitsmerkmale. Deshalb macht es Sinn, mehrere Merkmale zu überprüfen. Im Gegenlicht sollte das Wasserzeichen zu sehen sein.

Dies ist beim neuen Zehner, ebenso wie beim neuen Fünfer das Portrait der mythologischen Gestalt Europa. Beim "Fühlen" kann man sich z.B. auf das Relief der EZB-Abkürzungen konzentrieren, sie sind leicht erhaben (bei der neuen Serie sind es neun, bei der alten Serie fünf Abkürzungen). Schließlich sollte man feststellen, ob das Hologramm vorhanden ist, wenn man den Schein kippt. Auch dort taucht das Antlitz der Europa neben der Wertzahl und dem charakteristischen Bauwerk auf.

Die neuen Scheine haben eine Smaragdzahl auf der Vorderseite. Beim "Kippen" wandert ein Lichtstreifen darüber, sie verändert ihre Farbe, je nach Blickwinkel, von smaragdgrün nach tiefblau.

Wer sich unsicher ist, ob eine Banknote echt oder gefälscht ist, sollte diese direkt mit einem Geldschein vergleichen, von dem mit Sicherheit feststeht, dass er echt ist. Zur Not fragen Sie bei ihrer Hausbank nach. Erhärtet sich der Fälschungsverdacht, muss man umgehend die Polizei verständigen. Auf keinen Fall darf das Falschgeld weitergegeben werden. Wer dies tut, macht sich strafbar. Wichtig: Für Falschgeld gibt es keinen Ersatz.




(Quelle: Bundesverband deutscher Banken e.V. (BdB))


0 Kommentar(e) zum Artikel.
Kommentar schreiben


Themenbereiche:

Gesellschaft

Schlagworte:

Falschgeld (3) | Banknoten (3) | Bundesbank




Seite per Mail versenden

Kurz-Link zu dieser Seite: http://psrd.de/@962854







© by Proteus Solutions GbR 2017


Alle hier veröffentlichten Texte, Dokumente und Bilder sind urheberrechtlich geschützt.
Bitte beachten Sie dazu auch die weiteren Informationen unter dem Menüpunkt Mediadaten.
Informationen zum Datenschutz finden Sie in unserem Impressum.



Proteus Solutions GbR , Allmandsteige 11, 78564 Reichenbach
Tel: (0 74 29) 876 91 - 70 oder 0800-50506055, Fax (0 74 29) 876 91 - 77
Spam@proteus-solutions.de

80.147.220.63 - (04.05.2016 14:30:00)


 

verwandte Themen
20.12.16 | Artikel: 970097
Presseausweise auch für Blogger und nebenberufliche Journalisten ausstellen!

Die Innenminister und der Presserat haben vereinbart, dass künftig ein bundeseinheitlicher Presseausweis eingeführt und ausschließlich an volljährige, hauptberufliche Journalisten ausgegeben werden soll .

19.1.17 | Artikel: 980001
PIRAT erreicht besseren Schutz vor Internet-Tracking

«Beim vermeintlich anonymen Surfen im Netz ermöglicht die übermittelte Internetkennung (IP-Adresse) eine Rückverfolgung jedes Klicks zum genutzten Anschluss – beispielsweise zur Versendung von Abmahnungen oder für polizeiliche Ermittlungen.

Diagramme & Infografiken
aus dem Bereich erneuerbare Energien
22.12.16 | Artikel: 970102
Vorratsdatenspeicherung als grundgesetzwidrig erklärt - EuGH Urteil stärkt BITMi Position

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) begrüßt das Urteil des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) zur Vorratsdatenspeicherung, in dem dieser die anlasslose Vorratsdatenspeicherung als grundgesetzwidrig erklärt.

24.12.16 | Artikel: 970099
Frohe Weihnachten!

Wir wünschen Ihnen ein besinnliches Weihnachtsfest und ein paar ruhige Feiertage.…

Artikel verpasst?
Nutzen Sie unsere Volltextsuche!
16.5.17 | Artikel: 980011
Update: Weltweite Cyber-Sicherheitsvorfälle durch Ransomware

Die Gefährdungslage durch die aktuellen Cyber-Angriffe mit der Ransomware «WannaCry» ist unverändert. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) beobachtet die Lage weiterhin intensiv und unterstützt Betroffene in Deutschland bei der Bewältigung der Vorfälle. …

2.12.16 | Artikel: 970096
EAID wendet sich gegen die Aufweichung des Europäischen Datenschutzes durch deutsche Gesetze

Die Europäischen Akademie für Informationsfreiheit und Datenschutz (EAID) befürchtet eine deutliche Verschlechterung des Datenschutzes …

Werbung auf unserer Seite: 
Rufen Sie uns an: 0800 50 50 60 55
29.11.16 | Artikel: 970095
Cyber-Angriffe auf Telekom: BSI fordert Umsetzung geeigneter Schutzmaßnahmen

Am 27. und 28. November 2016 sind über 900.000 Kundenanschlüsse der Deutschen Telekom von Internet- und Telefonieausfällen betroffen gewesen.

23.6.17 | Artikel: 980018
Bitkom zum so genannten «Staatstrojaner»

Zur Gesetzesänderung, die den Einsatz von so genannten «Staatstrojanern» zur Überwachung der verschlüsselten Messenger-Kommunikation auf Smartphones erlauben soll, erklärt Bitkom-Hauptgeschäftsführer Dr.