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WAZ: Noch kein echter Befreiungsschlag. Kommentar von Ulf Meinke zum RWE-Umbau

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WAZ: Noch kein echter Befreiungsschlag. Kommentar von Ulf Meinke zum RWE-Umbau

08.08.15  08:30 | Artikel: 962908 | News-Artikel (e)

WAZ: Noch kein echter Befreiungsschlag. Kommentar von Ulf Meinke zum RWE-UmbauEs sind große Umbaupläne, die Konzernchef Terium für RWE entwickelt hat. Wohlgemerkt: So radikal wie sein Eon-Kollege Teyssen geht Terium nicht vor. Statt auf eine Zweiteilung wird es bei RWE wohl zunächst auf eine neue Konzern- und Führungsstruktur hinauslaufen.

Doch auch ein solches Vorhaben ist alles andere als Alltagsgeschäft. Es betrifft direkt oder indirekt die berufliche Zukunft von fast 60000 Mitarbeitern im Konzern. RWE befindet sich im Zustand der permanenten Unruhe. Zwar ist die Kraftwerksabgabe vom Tisch, die das Unternehmen in erhebliche Nöte gestürzt hätte, doch nach wie vor gibt es viele Risiken und Ungewissheiten.

Das klassische RWE-Geschäftsmodell der Stromerzeugung in großen Kohlekraftwerken wirkt antiquiert. Während im angestammten Geschäft in rasanter Geschwindigkeit die Gewinne wegbrechen, braucht RWE an anderer Stelle Zeit, um sich neu aufzustellen. Die Kosten, die der Atomausstieg mit sich bringt, sind ein Bremsklotz für den Konzern.

Auch den potenziellen Investoren aus dem arabischen Raum, in die RWE Hoffnungen setzt, dürfte nicht entgangen sein, wie kostspielig der Rückbau der Atommeiler samt Lagerung des nuklearen Mülls ist. Teriums Konzernumbau mag ein Anfang sein für den Neustart von RWE.

Ein echter Befreiungsschlag wird aber erst möglich sein, wenn klar ist, wie RWE das Kapitel Kernkraft abschließen kann.




(Quelle: WAZ | Ulf Meinke)


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Energiewirtschaft | Kraktwerke | Unternehmen

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Ulf Meinke (7) | Eon (12) | RWE (55) | EnBW (23) | Vattenfall (23) | Atomenergie (14) | Altlasten (3) | Steuerzahler (7)




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