Home UnternehmenProdukte
& Lösungen
Kompetenzen
& Services
erneuerbare
Energien
News
& Aktuelles
Impressum
& Kontakt
 
  

Baden-Württemberg: Beim Windkraftausbau ist der Knoten geplatzt (Video)

Nachrichten
Aktuelles
Presse
Vorträge, Seminare
& Workshops
Bildschirmauflösungen, Browser, Statistik & Co.
Datenschutz
Suche










Baden-Württemberg: Beim Windkraftausbau ist der Knoten geplatzt (Video)

16.09.15  11:52 | Artikel: 963044 | News-Artikel (e)

Baden-Württemberg: Beim Windkraftausbau ist der Knoten geplatzt (Video)
Franz Untersteller,
Umweltminister
Baden-Württemberg
©baden-wuerttemberg.de
Der Ausbau der Windenergie in Baden-Württemberg kommt gut voran: Aktuell sind 121 Windräder im Bau, 58 Anlagen wurden dieses Jahr bisher genehmigt und 99 weitere Anträge gestellt. Nehme man alle gebauten, geplanten und genehmigten Windkraftanlagen zusammen, habe Baden-Württemberg schon die Hälfte des bis 2020 gesetzten Plans, zehn Prozent der Energie aus Windkraft zu erlangen, erreicht, sagt Energieminister Franz Untersteller im Video-Interview.

"Als wir ins Amt kam war die Rechtssituation so, dass 99 Prozent der Fläche Ausschlussgebiet war, auf der keine Windkraftanlagen errichtet werden durften", beschreibt Franz Untersteller die Ausgangssituation. Nur auf einem Prozent der Landesfläche sei es überhaupt möglich gewesen, Windräder zu bauen.

Die Landesregierung habe das ganze System neu aufgesetzt, so Untersteller, und zahlreiche Maßnahmen zur Förderung der Windkraft eingeführt.

Die Maßnahmen der Landesregierung greifen

"Langsam sehen wir auch die Früchte dessen, was wir gemacht haben", freut sich der Minister. Nachdem in den vergangenen Jahren immer zwischen zehn und 15 Genehmigungen für Windkraftanlagen erteilt worden, sind die Zahlen in den letzten beiden Jahren drastisch nach oben gegangen. Im Jahr 2014 waren es 94, in diesem Jahr sind es bereits jetzt etwa 60.

Auch beim Bau zeigen die Zahlen drastisch nach oben, betont Untersteller. Momentan werden in Baden-Württemberg 121 Windkraftanlagen mit einer Gesamtleistung von 350 Megawatt errichtet. "Allein das, was momentan im Bau befindet, entspricht 70 Prozent der Leistung, was über 20 Jahre hinweg gebaut wurde. Schon diese Zahlen zeigen, dass unsere Maßnahmen greifen."



Auf gutem Weg

Die Landesregierung hat sich vorgenommen, bis 2020 zehn Prozent der Energie in Baden-Württemberg aus Windkraft zu erzeugen.

Wenn man alle bisher gebauten Anlagen, plus die bisher geplanten und genehmigten Windräder addiere, komme man auf rund 450 Projekte mit einer Leistung von 1200 Megawatt. Damit habe die Landesregierung rund die Hälfte des Ziels erreicht, so Untersteller. "Das kann sich durchaus sehen lassen."

Direkte Beteiligung der Bürger

Die Landesregierung legt besonderen Wert darauf, die Bürgerinnen und Bürger bei der Planung und beim Bau der Windkraftanlagen so früh wie möglich zu beteiligen und den Planungsprozess transparent darzustellen. Über den Beteiligungsprozess hinaus bestehe für die Bürgerinnen und Bürger zudem die Möglichkeit, sich bei Projekten etwa über Bürgerenergiegenossenschaften finanziell zu beteiligen, erklärt Untersteller.




(Quelle: Umweltministerium Baden-Württemberg)


0 Kommentar(e) zum Artikel.
Kommentar schreiben


Themenbereiche:

erneuerbare Energien | Windenergie

Schlagworte:

Windenergie (114) | OnShore (11) | Ausbau (80)




Seite per Mail versenden

Kurz-Link zu dieser Seite: http://psrd.de/@963044







© by Proteus Solutions GbR 2017


Alle hier veröffentlichten Texte, Dokumente und Bilder sind urheberrechtlich geschützt.
Bitte beachten Sie dazu auch die weiteren Informationen unter dem Menüpunkt Mediadaten.
Informationen zum Datenschutz finden Sie in unserem Impressum.



Proteus Solutions GbR , Allmandsteige 11, 78564 Reichenbach
Tel: (0 74 29) 876 91 - 70 oder 0800-50506055, Fax (0 74 29) 876 91 - 77
Spam@proteus-solutions.de

80.147.220.63 - (04.05.2016 14:30:00)


 

verwandte Themen
12.6.17 | Artikel: 980014
Anteil an erneuerbaren Energien steigt weiter - Erneuerbare weltweit günstigste Energiequelle

Das Erneuerbare-Energien-Netzwerk «Renewable Energy Policy Network for the 21st Century» (REN21) hat die 12. Ausgabe des «Global Status Report 2017» veröffentlicht.

25.1.17 | Artikel: 980002
bne zum Stromsteuergesetz: «Richtige Entscheidung»

Zum Verzicht auf die Ausdehnung der Stromsteuer auf Solaranlagen im Stromsteuergesetz, erklärt Robert Busch, Geschäftsführer des Bundesverbandes Neue Energiewirtschaft (bne):…

Artikel verpasst?
Nutzen Sie unsere Volltextsuche!
22.3.17 | Artikel: 980007
Energieversorger: Bitte aufwachen! Stromkunden wünschen sich neue Produkte und Dienstleistungen

Fragt man die Verbraucher, stehen die Türen für neue Geschäftsmodelle auf dem Energiemarkt weit offen. Ein großer Teil der Stromkunden zeigt sich bereit, innovative Angebote der Energieversorger zu nutzen.

27.4.17 | Artikel: 980009
Franz Alt: Trump hat recht: Die Feigheit der deutschen Politik

Wer gehofft hatte, dass wenigstens der VW-Dieselskandal ein Weckruf sein und die große Koalition zum Umdenken und Umhandeln bringen könnte, sieht sich jetzt enttäuscht.

aktuelle Informationen an Ihre Zielgruppe verschicken?
Newsletter Server V3: einfach, schnell, günstig!
29.4.17 | Artikel: 980010
Baden-Württemberg: Entwicklung der erneuerbaren Energien

Das Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg hat im Auftrag des Umweltministeriums einen Bericht zur Entwicklung der erneuerbaren Energien für das Jahr 2016 erarbeitet.

22.3.17 | Artikel: 980007
Energieversorger: Bitte aufwachen! Stromkunden wünschen sich neue Produkte und Dienstleistungen

Fragt man die Verbraucher, stehen die Türen für neue Geschäftsmodelle auf dem Energiemarkt weit offen. Ein großer Teil der Stromkunden zeigt sich bereit, innovative Angebote der Energieversorger zu nutzen.

Ihr eigenes Buch veröffentlichen.
Wir helden Ihnen dabei.
18.7.17 | Artikel: 980019
Fell: Wirtschaft und Union diffamieren Erneuerbare Energien als Energiepreistreiber

Wirtschaft und Union diffamieren Erneuerbare Energien als Energiepreistreiber, aber die Industrieenergiepreise sinken doch seit Jahren! Seit Jahren brandmarken Union, FDP, SPD die Erneuerbaren Energien als Preistreiber im Energiesektor.

27.4.17 | Artikel: 980009
Franz Alt: Trump hat recht: Die Feigheit der deutschen Politik

Wer gehofft hatte, dass wenigstens der VW-Dieselskandal ein Weckruf sein und die große Koalition zum Umdenken und Umhandeln bringen könnte, sieht sich jetzt enttäuscht.