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24% bezahlen - 27% bekommen: So sieht die Energiewende heute aus

07.10.15  12:35 | Artikel: 963138 | News-Artikel (Red)

24% bezahlen - 27% bekommen: So sieht die Energiewende heute aus
Äpfel mit Birnen vergleichen ist auch in der
Politik ein beliebtes rhetorisches Mittel,
um von Fakten abzulenken
Nach Angaben der Übertragungsnetzbetreiber betrug der Anteil der Stromerzeugung aus Erneuerbaren Quellen im September 27% . Der heutige Standardmix enthält damit mehr Strom aus Erneuerbaren Quellen, als der private Stromkunde anteilig dafür zahlt.

Dass es sich hierbei allerdings um einen Vergleich zwischen Äpfel und Birnen handelt, scheint man auch beim Aktionsbündnis 100% Versorgungssicher mit Regenerativer Energie bemerkt zu haben. Die Infografik lässt sich dennoch sehen.

Dieser Vergleich ist insofern nicht zulässig, da in den Stromkosten deutlich mehr bezahlt wird, als nur die Erzeugung von Strom. Die Netzentgelte dürften sich in diesem Jahr in vielen Versorgungsgebieten stark erhöhen und mit der EEG-Umlage wird mehr als nur der Strom aus einzelnen Anlagen bezahlt.

Im ganz großen Bild ist die Aussage allerdings dann doch wieder zulässig, denn bei der Energiewende handelt es sich auch um den Umbau der Infrastruktur auf eine dezentrale Einspeisung und ein dezentrales Lastmanagement. Dieses hat Rückkopplungseffekte auf die anderen Kostenbestandteile. (Steuern werden an dieser Stelle einmal unterschlagen…)




Autor: Thorsten Zoerner

blog.stromhaltig.de

Thorsten Zoerner betreibt den Blog stromhaltig.de. Einen Großteil seiner Fachartikel veröffentlichen wir regelmäßig auch hier auf unserer Seite. Thorsten Zoerner ist Gründungsmitglied der Energieblogger.



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Themenbereiche:

Energiepolitik | Strommarkt | EEG

Schlagworte:

Übertragungsnetzbetreiber (71) | Stromerzeugung (90) | Standardmix | Kostenbestandteile (2)




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