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Das Westfalen-Blatt zum Energiekonzern RWE

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Das Westfalen-Blatt zum Energiekonzern RWE

02.12.15  09:15 | Artikel: 963305 | News-Artikel (e)

Das Westfalen-Blatt zum Energiekonzern RWESpätestens seit der Energiewende stehen die Stromkonzerne mit dem Rücken zur Wand. Ihr altbewährtes, lukratives Geschäftsmodell ist zusammengebrochen. Kohlekraftwerke sind unrentabel, Atomkraftwerke müssen, früher als von den Betreibern erhofft abgeschaltet werden.

Den Strom produzieren heute Millionen Bürger mit Photovoltaikanlagen sowie Betreiber von Windparks. Eon und RWE melden seitdem Milliardenverluste. Und die Aktionäre - unter ihnen viele Kommunen - leiden unter dem Kursverfall.

So wie Eon sucht jetzt auch RWE nach Auswegen, um den Absturz abzufangen. Die Idee der Essener, das Unternehmen aufzuspalten, ist auf den ersten Blick ein geschickter Schachzug. Jedenfalls feierten die Anleger die Ankündigung, die neue Tochter Erneuerbare Energien/Netze an die Börse zu bringen, gestern mit einem Kurssprung. Gut möglich, dass RWE Investoren findet und somit Milliarden Euro einsammelt.

Auf den zweiten Blick aber bleiben die Risiken hinsichtlich der Kernenergie hoch. Der Rückbau der Atomkraftwerke und die Endlagerung sind ungelöste Probleme. Die Kosten werden immens sein. Ob zusätzliche Einnahmen aus einem Börsengang dafür ausreichen, ist fraglich. Ebenso, ob am Ende nicht doch der Steuerzahler zur Kasse gebeten wird.




(Quelle: Westfalen-Blatt)


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Themenbereiche:

Energiepolitik | Konzerne

Schlagworte:

Stromkonzerne (15) | RWE (55) | Dortmund (4) | Aufspaltung (5)




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